9 Mai 2025
Der Konzertplan von Teodor Currentzis
Kurentzis ist Gründer und künstlerischer Leiter des Orchesters und Chors „Utopia“ sowie künstlerischer Leiter des Orchesters und Chors „musicAeterna“, mit dem der Dirigent um die ganze Welt gereist ist. Gemeinsam mit seinen Ensembles tourt er regelmäßig durch Europa und die Welt und tritt an zahlreichen Veranstaltungsorten auf, wo er Werke von Mahler, Bruckner, Chopin und anderen herausragenden Komponisten spielt.
Kurentzis ist unter anderem für seine Vorliebe für extrem schnelle Tempi bekannt; Er war einer der ersten in Russland, der die historische Aufführungspraxis predigte – die Nachbildung des Klangs der Musik vergangener Jahre unter Verwendung authentischer Instrumente sowie spezifischer Spiel- und Gesangstechniken. Für den griechischen Dirigenten waren und sind die Noten immer Teil eines Codes, den es zu entziffern gilt. Currentzis ist in der Lage, selbst das berühmteste Material auf neue Weise aufzuführen, ohne Angst davor zu haben, die Klassiker zu interpretieren.
11. Mai Currentzis und seine Musikgruppe werden nach Taschkent kommen, um im Uzbekistan International Forum Palace die Fünfte Symphonie von Pjotr Tschaikowski und die Vier letzten Lieder von Richard Strauss aufzuführen.
Am 13. und 15. Mai findet eine Aufführung in der Staatlichen Akademischen Kapelle von St. Petersburg statt. Auf dem Programm stehen außerdem Pjotr Iljitschs Theodore Avé-Lallemant gewidmete 5. Symphonie sowie die Vier letzten Lieder für Sopran und Symphonieorchester, die nach dem Tod des großen Strauss zu einem Gesamtwerk zusammengefasst wurden.
Am 17. und 18. Mai wird der Dirigent mit demselben Programm die Bühne des Tschaikowsky-Konservatoriums in Moskau betreten.
Am 13. und 14. Mai können Fans von Currentzis' Werk den Maestro im Haus der Musik (Schpagin-Werk) in Perm sehen. In diesem Jahr ist die Veranstaltung dem 340. Geburtstag Georg Friedrich Händels gewidmet, daher werden auch seine Werke auf dem Programm stehen. Und da Currentzis stets Wert auf historische Aufführungspraxis legt, wird die Musik auf historischen Instrumenten aufgeführt, wodurch wir dem authentischen Klang der Barockzeit möglichst nahe kommen. Die Handlung mit theatralischen Elementen wird eine Welt der Illusionen und ein Gefühl des Staunens erschaffen, das so charakteristisch für Händels Werke ist.
Ein weiteres Konzert in Perm findet am 22. Juni statt. Die Dirigentin von „Esperia“ ist Anna Guseva, auf dem Programm der großen Show stehen der Chor „musicAeterna“, Solisten des Orchesters „musicAeterna“, die Tanzgruppe „musicAeterna Dance“ und natürlich der unnachahmliche Currentzis selbst.
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