30 März 2025
Teodor Currentzis wird in Madrid auftreten
Die Hauptidee des griechischen Dirigenten entstand, als er künstlerischer Leiter des Opern- und Balletttheaters Perm war. Danach wird großer Ruhm kommen, es wird Tourneen sowohl in Russland, dessen Staatsbürgerschaft ein Beispiel für den Maestro ist, als auch im Ausland geben. Seit 2012 ist Currentzis ständiger Leiter des renommierten Internationalen Diaghilew-Festivals, das jährlich in Perm stattfindet.
Zu Ehren des Jubiläums traten die Musiker vom 8. bis 20. März in Nowosibirsk, Perm, St. Petersburg, Krasnojarsk und natürlich am Konservatorium der russischen Hauptstadt auf. Auf dem Programm der Jubiläumskonzertreihe stehen unter anderem Gustav Mahlers Zweite Symphonie und Anton Bruckners Neunte Symphonie, die das Markenzeichen des Orchesters und Chors von musicAeterna sind. Im Laufe ihrer Karriere gehörten die Sinfonien dieser beiden größten Komponisten zum Repertoire von Currentzis und seinem talentierten Musikerteam.
Am 26. und 27. März kommen Chor und Orchester unter der Leitung ihres Gründers und Inspirators ins sonnige Madrid. Dies ist nicht das erste Mal, dass Bruckner und Mahler in den Mauern des Auditorio Nacional de Música aufgeführt werden.
Currentzis in Russland Currentzis war einer der ersten, der die Prinzipien der historisch informierten Aufführung einführte. Diese Richtung zielt darauf ab, den Klang der Musik der Vergangenheit so genau wie möglich nachzubilden, indem genau die Instrumente gespielt werden, für die sie geschrieben wurde, in Übereinstimmung mit der Ästhetik und den Spielregeln einer bestimmten Zeit. Dabei kann es sich entweder um Originalinstrumente der damaligen Zeit oder um moderne Rekonstruktionsinstrumente handeln, die nach dem Originalmodell auf der Grundlage antiker Zeichnungen und Beschreibungen in Abhandlungen erstellt wurden. Die Aufführung von Musik der Vergangenheit auf Instrumenten der entsprechenden Epoche ist die Visitenkarte seines Orchesters, die „musicAeterna“ zu einem echten Phänomen im russischen Musikraum macht. Außerdem liegt Currentzis stets die Interpretation des Notentextes im Original am Herzen. Es versteht sich weniger als „klingende Noten“, sondern als lebendige „Neukomposition“ von Musik. Diese Pflege der Primärquellen ist nicht nur für das inländische Publikum attraktiv – Currentzis ist im Ausland weithin bekannt, er ist wiederholt auf den führenden Bühnen der Welt vor vollen Sälen aufgetreten.
In Russland findet das nächste Konzert des Dirigenten am 20. April in Moskau im Tschaikowsky-Konzertsaal statt. Auf dem Programm steht erneut die „Symphonie der Auferstehung“ des großartigen monumentalen Mahler.
Tickets für Konzerte von Teodor Currentzis und seiner Band „musicAeterna“ – der Genuss der wahren Magie bewährter Musik.
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